Demandbase Konkurrenten und Alternativen: Wer 2026 tatsächlich noch übrig ist

Demandbase Konkurrenten: Wer 2026 tatsächlich noch übrig ist, Titelbild des Spona-Blogs
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Publish date: 19. Okt. 2026

Die Hälfte der Namen auf den meisten Listen mit Demandbase Konkurrenten hat sich geändert. Terminus ist am 12. November 2024 in DemandScience aufgegangen. RollWorks wird jetzt als AdRoll ABM verkauft, und RevenueFlow hat festgestellt, dass rollworks.com auf AdRoll weiterleitet. Dealfront heißt wieder Leadfeeder, wie die Preisseite inzwischen ankündigt. Wenn Sie Alternativen anhand einer Liste vergleichen, die vor 2025 geschrieben wurde, prüfen Sie womöglich Produkte, die es unter diesen Namen nicht mehr gibt.

Demandbase selbst veröffentlicht keine Preise. Die Preisseite beschreibt eine Plattformgebühr plus eine Pauschale pro Nutzer, und Vendrs Daten beziffern den mittleren Vertrag auf 68.591 $ pro Jahr. Dieser Leitfaden stellt die Konkurrenten vor, die tatsächlich noch am Markt sind, zeigt, wofür sich jeder am besten eignet, und erklärt, wie Sie wählen.

Was für ein Unternehmen ist Demandbase?

Demandbase ist eine Plattform für Account-based Marketing (ABM) und Go-to-Market. Das Hauptprodukt Demandbase One vereint Account-Identifikation, Intent Data, B2B-Werbung, Sales Intelligence und Daten in einer Plattform für Marketing und Vertrieb. Laut Demandbase gibt es keine separaten Editionen für Marketing oder Vertrieb, Advertising und Data lassen sich aber als Einstieg kaufen.

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist die Werbung. Auf seiner Vergleichsseite zu ZoomInfo gibt Demandbase an, die einzige ausgereifte Demand-Side-Platform (DSP) speziell für B2B-Anzeigen zu betreiben, über diese DSP mehr als 1 Billion Intent-Signale pro Monat zu erfassen und über 575.000 Intent-Keywords zu verfolgen. Das sind Angaben von Demandbase selbst, aber sie erklären, warum das Unternehmen am direktesten mit anderen werbegetriebenen ABM-Plattformen konkurriert.

Warum Teams eine Demandbase Alternative suchen

  • Preis und Gebühren pro Nutzer. Jeder zusätzliche Nutzer erhöht die Rechnung, deshalb beschränken Teams den Zugang oft. Salesmotion zitiert außerdem Capterra-Bewertungen, die von Onboarding-Gebühren um 29.000 $ berichten.
  • Betriebsaufwand. Die Plattform funktioniert am besten mit einer eigenen verantwortlichen Person für ABM oder Marketing Operations.
  • Accounts statt Personen. ContactLevel, ein Anbieter von Werbung auf Kontaktebene, argumentiert, dass Demandbase die Gebote für Zielaccounts erhöht, statt gezielt die namentlich bekannten Entscheider zu erreichen.
  • Vielleicht haben Sie schon ABM-Tools. HubSpot und Salesforce enthalten in höheren Tarifen Funktionen für Account-based Marketing.

Demandbase Alternativen im Überblick

ToolWas es 2026 istAm besten fürVeröffentlichter Preis
Demandbase (zum Vergleich)ABM-Plattform mit eigener B2B-WerbungWerbegetriebenes Enterprise-ABMNein; Vendr-Median 68.591 $/Jahr
6senseABM mit prädiktivem IntentPrädiktives ScoringNein; Vendr-Median 62.440 $/Jahr
DemandScienceABM-Plattform (ehemals Terminus) plus Daten und ServicesUmsetzung einkaufenNein
AdRoll ABMWerbegetriebenes ABM (ehemals RollWorks)Anzeigen im MittelstandRetargeting: keine Gebühr, nur Mediakosten; andere per Demo
ZoomInfoKontaktdaten plus IntentVertriebsgetriebene TeamsNein; Vendr-Median etwa 33.500 $/Jahr
HubSpot ABM-ToolsIn den Tarifen Professional und Enterprise enthaltenHubSpot-KundenIn diesen Tarifen enthalten
Salesforce Account EngagementMarketing-Automation mit ABMSalesforce-NutzerPlus+ 2.750 $/Org/Monat, jährliche Abrechnung
LeadfeederIdentifikation von Website-Besuchern (ehemals Dealfront)BesucheridentifikationKostenlos; ab 79 €/Monat, jährliche Abrechnung
BomboraIntent-Daten-KooperativeSignale für einen bestehenden StackNein
SponaKI-LeadgenerierungVerifizierte Leads bei ZielaccountsKostenlose Stichproben; Bezahlung pro Lead
Demandbase Konkurrenten 2026: 6sense für Enterprise-ABM, DemandScience für Daten plus Services, AdRoll ABM für werbegetriebenes ABM, ZoomInfo für Kontaktdaten, HubSpot und Salesforce für ABM im CRM, Spona für verifizierte Leads
Wer nach der Konsolidierung übrig ist. Quelle: SPONA, basierend auf Anbieterseiten, Oktober 2026

Die besten Demandbase Konkurrenten und Alternativen

1. 6sense: der direkteste gleichwertige Konkurrent

6sense deckt dieselben Bereiche ab: Account-Identifikation, Intent, prädiktives Scoring, Werbung und Sales Intelligence. Die Kernstärke ist die prädiktive Modellierung der Kaufphase, bei Demandbase ist es die eigene Werbung. Die Preise liegen nah beieinander: Vendrs Median für 6sense liegt bei 62.440 $ pro Jahr. 6sense hat seinen kostenlosen Tarif im August 2026 eingestellt; Details finden Sie in unserem Leitfaden zu 6sense Pricing.

Am besten für: Enterprise-Teams, denen prädiktives Scoring wichtiger ist als die Umsetzung von Anzeigen.

2. DemandScience (ehemals Terminus): Daten plus Services

Das fusionierte Unternehmen verbindet die ABM-Plattform von Terminus mit den Daten, der Content Syndication und den Demand-Generation-Services von DemandScience. Die Ankündigung beschreibt eine Plattform für Account-based Experience und ein globales Publikum von mehr als 225 Millionen IT-Entscheidern. DemandScience positioniert sich inzwischen gegen das Plattformmodell: Sein Platform-Tax-Manifest argumentiert, dass Unternehmen für Ergebnisse statt für Software-Lizenzen zahlen sollten.

Preis: nicht veröffentlicht. Am besten für: Teams, denen die Leute fehlen, um eine ABM-Plattform zu betreiben, und die lieber die Umsetzung einkaufen.

3. AdRoll ABM (ehemals RollWorks): werbegetriebenes ABM

Die Preisseite von AdRoll nennt vier ABM-Pakete: Account-Based Advertising, Account-Based Marketing plus Advertising, Account-Based Marketing und Account-Based Retargeting. Drei davon erfordern eine Demo. Das vierte, Account-Based Retargeting, hat keine Einstiegsgebühr und berechnet nur die Mediakosten.

Am besten für: Mittelstandsteams, deren ABM vor allem aus Werbung besteht.

4. ZoomInfo: Kontaktdaten zuerst

ZoomInfo kommt von den Kontaktdaten und ergänzt Intent-Signale, Website-Besuchertracking und Sales Engagement. ZoomInfos eigener Überblick zu Demandbase macht die Wahl am Engpass fest: Demandbase für die Koordination von Kampagnen und Werbung, ZoomInfo, um mit genauen Kontaktdaten die richtigen Personen zu erreichen. Vendrs Median für ZoomInfo liegt bei etwa 33.500 $ pro Jahr; mehr dazu in unserem Leitfaden zu ZoomInfo-Preisen.

Am besten für: vertriebsgetriebene Teams, die verifizierte Kontakte dringender brauchen als die Orchestrierung von Anzeigen.

5. HubSpot ABM-Tools: schon in Ihrem CRM

Wenn Sie Marketing Hub oder Sales Hub Professional oder Enterprise nutzen, sind HubSpots ABM-Tools enthalten. Sie erhalten Eigenschaften für Einkaufsrolle, Zielaccount und ICP-Stufe, fertige Account-Segmente, die Synchronisierung von LinkedIn Company Audiences und eine Account-Übersicht, für die ein Sales-Hub-Professional- oder -Enterprise-Platz nötig ist.

Am besten für: HubSpot-Kunden, die ohne weiteren Vertrag mit ABM beginnen wollen.

6. Salesforce Marketing Cloud Account Engagement: veröffentlichte Enterprise-Preise

Salesforce ist die seltene Enterprise-Option mit öffentlicher Preisliste. Die Preise für Account Engagement beginnen bei 1.250 $ pro Org und Monat bei jährlicher Abrechnung, und die Edition Plus+ für 2.750 $ ergänzt Account-based Marketing und Analysen. In Deutschland weist Salesforce dieselben Beträge in Euro aus.

Am besten für: Salesforce-Nutzer, die ABM in ihrer bestehenden Marketing-Automation wollen.

7. Leadfeeder (ehemals Dealfront): Identifikation von Website-Besuchern

Wenn Sie Demandbase vor allem nutzen, um zu sehen, welche Unternehmen Ihre Website besuchen, deckt Leadfeeder das deutlich günstiger ab. Der kostenlose Lite-Tarif zeigt die letzten 100 identifizierten Unternehmen pro Monat mit 7 Tagen Verlauf. Kostenpflichtige Tarife beginnen bei 79 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, und der Activate-Tarif ergänzt ab 369 € pro Monat verifizierte Kontakte, Intent-Filter und B2B-Displaykampagnen.

Am besten für: Teams mit stetigem Website-Traffic, besonders in Europa.

8. Bombora: Intent Data als eigenständiges Produkt

Bombora verkauft Intent Data aus einer Publisher-Kooperative, die Sie in Ihre bestehenden Tools einbinden. Das ist eine andere Quelle als die DSP-basierten Signale von Demandbase, und Bombora stellt seine Kooperativ-Daten direkt Bidstream-Daten gegenüber. Unser Leitfaden zu Kaufabsichtsdaten erklärt die Vor- und Nachteile.

Am besten für: Teams, die bereits CRM, Automatisierung und Werbetools haben und nur Signale wollen.

9. Spona: verifizierte Leads statt einer Plattform

Spona liefert Ihnen verifizierte, erreichbare Kontakte bei passenden Accounts, ohne jährlichen Plattformvertrag. Sie beschreiben Ihren idealen Kunden und Ihre Kaufsignale in einem Chat, und Sponas KI durchsucht über 40 Datenquellen, validiert jeden Lead und bewertet ihn mit der Begründung für den Treffer.

Am besten für: Teams, die eine festgelegte Account-Liste und Ansprechpartner dringender brauchen als die Orchestrierung von Anzeigen.

Demandbase vs. Terminus: was dieser Vergleich heute bedeutet

„Demandbase vs Terminus“ ist immer noch eine häufige Suche, und Demandbase veröffentlicht noch eine Vergleichsseite zu Terminus, wie RevenueFlow anmerkt. Seit der Fusion lautet der eigentliche Vergleich aber Demandbase gegen DemandScience. Der Unterschied liegt weniger in den Funktionen als darin, was Sie kaufen. Bei Demandbase lizenzieren Sie eine Plattform und besetzen sie selbst. Bei DemandScience kommt die Terminus-Plattform zusammen mit Daten, Content Syndication und Kampagnen-Services, sodass ein Teil der operativen Arbeit für Sie erledigt wird. Wenn Ihr Problem ist, dass in Ihrem Team niemand Zeit hat, eine ABM-Plattform zu betreiben, ist dieser Unterschied wichtiger als jede Funktionstabelle.

Wann Demandbase trotzdem die richtige Wahl ist

Demandbase rechtfertigt seinen Preis meist dann, wenn:

  • Account-based Advertising ein Hauptkanal mit echtem Mediabudget ist.
  • Sie Programme über Hunderte oder Tausende Zielaccounts fahren.
  • Sie eine eigene verantwortliche Person für ABM oder Marketing Operations haben.
  • Sie Werbung, Website-Personalisierung und Vertriebs-Insights an einer gemeinsamen Account-Sicht ausrichten wollen.

Trifft nichts davon auf Sie zu, bringt Ihnen eine der Alternativen oben meist mehr für weniger Geld.

Drei schlankere Stacks, die den Großteil von Demandbase ersetzen

Sie brauchen nicht immer eine einzige Plattform. Drei Kombinationen decken die häufigsten Aufgaben ab:

  1. Für HubSpot-Teams: HubSpot ABM-Tools für Zielaccounts und Einkaufsrollen, Leadfeeder für Website-Besucher und Spona für verifizierte Kontakte bei diesen Accounts.
  2. Für werbegetriebene Teams: AdRoll ABM für Account-based Ads, wobei Intent Data von Bombora entscheidet, welche Accounts das Budget bekommen.
  3. Für vertriebsgetriebene Teams: eine festgelegte Account-Liste, verifizierte Entscheider von Spona und ein Sequenz-Tool für die Ansprache, ganz ohne ABM-Plattform.

Jede Variante kostet einen Bruchteil eines Enterprise-ABM-Vertrags, und Sie können Bausteine ergänzen, wenn Ihr Programm wächst.

Was aus den Namen auf älteren Listen geworden ist

Name auf älteren ListenStatus 2026Stattdessen prüfenQuelle
TerminusAm 12. Nov. 2024 in DemandScience aufgegangenDemandScienceMitteilung von DemandScience
RollWorksAls AdRoll ABM verkauft; rollworks.com leitet weiterAdRoll ABMPreisseite von AdRoll, RevenueFlow
DealfrontUmbenannt in LeadfeederLeadfeederPreisseite von Leadfeeder
Kostenloser 6sense-TarifEingestellt am 12. Aug. 2026Kostenpflichtige 6sense-PaketeHinweis in 6sense RevCity

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen ZoomInfo und Demandbase?

Sie lösen unterschiedliche Probleme. Demandbase ist auf die Orchestrierung von Account-based Marketing und eigene B2B-Werbung ausgelegt, mit Intent-Daten, die größtenteils aus der eigenen Werbeplattform stammen. ZoomInfo ist um eine große Kontaktdatenbank für die Vertriebsakquise herum aufgebaut, ergänzt um Intent- und Engagement-Tools. Ist Ihr Engpass, die richtigen Personen mit korrekten E-Mail-Adressen und Telefonnummern zu erreichen, passt ZoomInfo besser. Geht es darum, Kampagnen und Anzeigen über Zielaccounts hinweg zu koordinieren, passt Demandbase besser. Manche Teams nutzen beide und speisen Kontaktdaten aus ZoomInfo in Demandbase ein.

So wählen Sie eine Demandbase Alternative

Entscheidungshilfe: 6sense als gleichwertiges ABM, DemandScience für ausgelagerte Umsetzung, AdRoll ABM für Anzeigen mit kleinem Budget, HubSpot oder Salesforce für ABM im CRM, Leadfeeder für Besucheridentifikation, Spona für verifizierte Personen bei Zielaccounts
So wählen Sie eine Demandbase Alternative. Quelle: SPONA
  1. Zählen Sie Ihre Zielaccounts. Werbegetriebenes ABM tut sich mit kleinen Listen schwer. RevenueFlow weist darauf hin, dass LinkedIn verlangt, dass Firmenlisten mindestens 300 Mitgliederkonten zugeordnet werden, bevor Anzeigen laufen können.
  2. Benennen Sie die Aufgabe, die Ihnen fehlt: Daten, Signale, Anzeigen oder Orchestrierung. Kaufen Sie genau das, bevor Sie eine Suite kaufen.
  3. Prüfen Sie, was Sie schon besitzen. HubSpot Professional und Salesforce Account Engagement Plus+ enthalten ABM-Funktionen, die viele Teams ungenutzt lassen.
  4. Vergleichen Sie, wie die Rechnung wächst. Demandbase wächst mit den Nutzern, das Retargeting von AdRoll mit den Mediaausgaben und DemandScience mit den erbrachten Services. Wählen Sie das Modell, das zu Ihrem Wachstum passt.

Fragen für das erste Vertriebsgespräch

  • Wie hoch ist die Plattformgebühr, bevor Nutzer hinzukommen?
  • Welche Intent Data stammen von Ihnen selbst und welche werden von Partnern weiterverkauft?
  • Wie lang ist die Mindestlaufzeit, und welche Kündigungsfrist gilt?
  • Wie hoch wäre der Preis bei doppelt so vielen Nutzern wie heute?

Spona: vom Zielaccount zum Gespräch

ABM-Plattformen sagen Ihnen, welche Accounts Sie verfolgen sollten. Spona findet die Personen bei diesen Accounts und bringt Sie zum ersten Gespräch.

  • Zielgruppe in Alltagssprache: Beschreiben Sie Ihren idealen Kunden in einem Chat und erhalten Sie in etwa 4 Minuten Leads.
  • Verifiziert und bewertet: Laut Spona sind die Leads zu 95 % genau, mit einer Begründung für jeden Treffer.
  • Bezahlung nach Verbrauch: zuerst kostenlose Stichproben, ein Preis pro Lead und eine Marktgrößenanalyse. Credits kosten 0,008 bis 0,01 $, Bulk-Leads also etwa 0,01 bis 0,09 $ pro Stück und qualifizierte, bewertete Leads etwa 0,32 bis 4,00 $.
  • Belegte Ergebnisse: Qonto erzielte eine um 80 % höhere und Kaiko eine um 65 % höhere Erreichbarkeit nach dem Wechsel zu Spona-Daten, und Zizr hat seine Outbound-Demobuchungen verdreifacht.
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Häufig gestellte Fragen

Wer sind die wichtigsten Konkurrenten von Demandbase?

Die wichtigsten Plattform-Konkurrenten 2026 sind 6sense, DemandScience (das Terminus übernommen hat), AdRoll ABM (ehemals RollWorks) und ZoomInfo. Die ABM-Funktionen von HubSpot und Salesforce, Leadfeeder, Bombora und Spona decken einzelne Teile der Aufgabe günstiger ab.

Was macht Demandbase?

Demandbase hilft B2B-Unternehmen, Zielaccounts mit Kaufsignalen zu identifizieren, sie über die eigene B2B-Werbeplattform anzusprechen, ihre Website-Erfahrung zu personalisieren und Vertriebsteams Account-Insights und Kontaktdaten zu liefern.

Was kostet Demandbase?

Demandbase veröffentlicht keine Preise. Das Modell besteht aus einer Plattformgebühr plus einer Pauschale pro Nutzer, und Vendrs Daten zeigen einen mittleren Vertrag von 68.591 $ pro Jahr. Onboarding, Mediabudget und zusätzliche Nutzer kosten meist extra.

Ist Terminus noch ein Konkurrent von Demandbase?

Nicht unter diesem Namen. Terminus ist am 12. November 2024 in DemandScience aufgegangen, und das zusammengeführte Unternehmen tritt als DemandScience auf.

Gibt es RollWorks noch?

Die ABM-Funktionen werden jetzt als AdRoll ABM verkauft, mit vier Paketen auf der Preisseite von AdRoll. RevenueFlow hat festgestellt, dass Adressen unter rollworks.com auf AdRoll weiterleiten.

Was ist die günstigste Demandbase Alternative?

Für reine Anzeigen hat Account-Based Retargeting von AdRoll keine Einstiegsgebühr und berechnet nur die Mediakosten. Für die Identifikation von Website-Besuchern bietet Leadfeeder einen kostenlosen Tarif. Wenn Sie schon HubSpot Professional oder Enterprise nutzen, sind die ABM-Tools ohne Aufpreis enthalten.

Quellen

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